Microsoft: Erfolg gegen Linux auch ohne Longhorn möglich

BetriebssystemOpen SourceSoftwareWorkspace

Der Bedrohung durch den zunehmenden Einsatz des Open-Source-Betriebssystems sieht Microsoft mit Gelassenheit entgegen. Auch ohne das neue Betriebssystem Longhorn sei man für den Konkurrenzkampf bestens gerüstet.

Martin Taylor, General Manager für Plattformstrategie bei Microsoft, hat die Kritik zurückgewiesen, dass sein Unternehmen die Funktionen des neuen Betriebssystems mit dem Codenamen Longhorn immer weiter reduziere, um es auf jeden Fall im Jahr 2005 auf den Markt bringen zu können. Bei Longhorn gehe es um ein Produkt, das die Innovationsfähigkeit von Microsoft zeigen solle und nicht um ein Konkurrenzprodukt für Linux. Longhorn werde eine radikale technische Neuerung für die Windows-Welt bedeuten und die Integration anderer Produkte verbessern. Im Moment beschäftige Microsoft 120 Open-Source-Software-Experten, die in einem Forschungszentrum mit 120 Servern jede Linux-Distribution laufen ließen, um die eigene Produktentwicklung besser zu steuern. (dj / ah)


Weitere Infos:

Microsoft Homepage

http://www.microsoft.com

Anklicken um die Biografie des Autors zu lesen  Anklicken um die Biografie des Autors zu verbergen