Spybot rettet entführte Startseiten
Tipps gegen fiese Viren
Der Internet Explorer ist unter anderem anfällig für Browser-Hijacking. Bösartige Adware-Programme ändern dabei die IE-Einstellungen so, dass statt der gewohnten Startseite Werbung gezeigt wird. Von Hand ist es meist nicht möglich, diese Änderung zu beheben. Irgendwo im System hat sich ein Trojaner eingenistet, der nach jedem Systemstart den Browser wieder verbiegt. Mit dem kostenlosen Spybot Search & Destroy sind Anwender die Plage schnell wieder los.
Firefox erspart viel Ärger
Zwar gibt es noch zig weitere externe Tools, die den Internet Explorer sicherer machen, doch Mozilla Firefox hat mit Version 0.8 den Internet Explorer technisch längst überholt: Der Opensource-Browser blockt zum Beispiel lästige Pop-ups und ausgewählten Javascript-Code von Haus aus und verhindert, dass sich Dialer automatisch installieren. Die Seitendarstellung unterscheidet sich nur noch unmerklich von der des Internet Explorers.
Outlook Express ist bei Textmails sicher
Etwas anders sieht die Situation beim Mailprogramm aus. Outlook Express ist gerade für Anfänger leichter zu bedienen als das Mozilla-Pendant Thunderbird 0.6. Guten Gewissens kann man Thunderbird denjenigen Anwendern empfehlen, die nur ein bis drei verschiedene Mail-Accounts verwalten. Wer Outlook Express weiterhin einsetzt, sollte unbedingt die neuesten Hotfixes installieren und die Option Alle Nachrichten als Nur-Text lesen einschalten (im Menü Optionen/Lesen). Speichern Sie nur Anhänge, die Sie ausdrücklich erwartet haben und auch diese sollten Sie mit dem Virenscanner prüfen.






