TV-Serien digital sichern
Mit DVD-Rekordern aufnehmen

Die Tage des guten alten Videorekorders sind gezählt, denn es gibt einen neuen Gerätetyp, der ihn bald vom Markt verdrängen wird: den DVD-Rekorder. Neben MPEG- und DVD-Filmen spielen die Geräte auch MP3s, Audio-CDs, VCDs und S-VCDs ab.

von Daniel Schräder , Hans Klumbies , Manuel Alvarez , Michaela Schenkl , Robert Huitl , Tino Kreiß 0

Viel Speicherplatz

TV-Serien digital sichern

Die Tage des guten alten Videorekorders sind gezählt, denn es gibt einen neuen Gerätetyp, der ihn bald vom Markt verdrängen wird: den DVD-Rekorder. Statt auf anfälligen Magnetbändern speichert er Filme und anderes TV-Material auf DVDs, und das in einer Qualität, die der VHS-Technik weit überlegen ist.

Bei Aufnahmen in bester Qualität passt auf einen 4,7 GByte großen Rohling gerade mal eine Stunde Film zu wenig für einen Spielfilm in Normallänge. Deshalb bieten alle Rekorder verschiedene Qualitätsstufen an. Je nach Länge des Films wird eine optimale Kompressionsstufe gewählt. Generell ist die Qualität gut, solange nicht mehr als zwei Stunden auf eine DVD gesichert werden. Der Unterschied zur höchsten Qualitätsstufe (eine Stunde pro DVD) ist mit bloßem Auge auf einem Fernseher kaum zu sehen und nur dann wichtig, wenn der Film später über einen Projektor auf eine Leinwand oder weiße Wand projiziert werden soll.

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