IBM zeigt PowerPC-Server für Linux

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Big Blue setzt seine Linux-Offensive fort – während man vom einstigen Hauptfeind des freien Betriebssystems, SCO, inzwischen nichts mehr hört.

Nach der Vorstellung von x86-Servern mit Linux-OS zeigt der
IT-Konzern IBM
nun Maschinen mit den PowerPC-Prozessoren aus eigenem Haus.

Der OpenPower 720 kostet mit einem einzelnen, 64-Bit-fähigen Power5 Chip knapp 5000 US-Dollar, mehrere der leistungsfähigen Risc-Prozessoren sind ebenfalls möglich. Die OpenPower-Geräte werden wahlweise mit Novell Suse oder Red Hat Linux-Distributionen ausgeliefert. (mk)
( – testticker.de)

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