IBMs Probleme mit G5-Chip größer als erwartet

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Apple musste schon einmal unter IBMs Lieferproblemen leiden. Es wird aber offenbar noch schwieriger als angenommen, den von IBM produzierten PowerPC-Chip zu bekommen, berichtet die Finanzgesellschaft Prudential.

Apple kann seine neuen iMacs, die mit dem neuen PowerPC-Chips ausgestattet sind, nur verzögert ausliefern. Die Lieferprobleme für den Prozessor sollten im August behoben sein, hieß es. Das stimmt aber offenbar nicht. Einem Bericht des Wirtschaftsmagazin Forbes zufolge sind die Schwierigkeiten größer als erwartet. Die Zeitschrift zitiert dabei aus einem Papier der Finanzgesellschaft “Prudential Equity Group”. Die Prudential-Studie spricht davon, dass IBM selbst die nach unten korrigierten Lieferversprechungen für die G5-CPU möglicherweise nicht einhalten kann.

Wenn dem tatsächlich so ist, wird Apple die für das Unternehmen wichtige “Back-to-School” Phase in den USA verpassen. Prudential empfiehlt daher den Apple-Aktien-Eignern, sich nicht auf den üblichen Jahresrhytmus zu verlassen. (mk)

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