Symantec stellt Intrusion Prevention Appliance vor

SicherheitSicherheitsmanagement

Die Geräte sollen Netzwerke vor Angriffen, etwa durch Würmer oder DoS, schützen. Per Mausklick lassen sie sich vom Überwachungs- in den Abwehrmodus versetzen.

Kernstück der Symantec Network Security 7100 Serie ist die neue Intrusion-Mitigation-Unified-Network-Engine (IMUNE). Diese soll durch Technologien wie Protokoll-Anomalie-Erkennung, Schwachstellenüberwachung, Signaturerkennung, Denial-of-Service- und Scanerkennung Angriffe auf das Netzwerk aufspüren. Abgewehrt werden so beispielsweise Würmer, DoS-Attacken, Portscans, Hintertürprogramme und Angriffe, die auf Application-Exploits oder Puffer-Überläufen basieren.

Die Symantec Network Security 7100 Serie besteht aus den drei Modellen 7120, 7160 und 7161, die von 50 Mbps bis 2 Gbps bei acht Netzwerksegmenten auf einem Gerät reichen. Die Preise beginnen bei etwa 9500 Euro. (dd)


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