IBM plant 18.800 Neueinstellungen

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Der Konzern hat seine Planung um 3.800 Stellen angehoben: Der Markt zieht wieder ordentlich an.

Der Technologiekonzern International Business Machines (IBM) erhöht seine geplanten Neueinstellungen von 15.000 auf weltweit 18.800. Unternehmenssprecher Edward Barbini begründete gestern in Armonk im US-Bundesstaat New York die Heraufsetzung damit, dass der Computer- und IT-Services Markt sich weiter erholt hätte. Der Konzern wird damit bis Jahresende eine Belegschaftsstärke von 330.000 erreichen; Ende 2003 zählte man 319.000. Gegenüber dem Höchststand im Jahr 1991 mit 344.000 Arbeitern und Angestellte erreicht Big Blue damit die zweithöchste Beschäftigtenzahl der Unternehmensgeschichte

Zu Beginn der neunziger Jahre kämpfte der Weltkonzern ums Überleben und senkte die Belegschaftsstärke durch Massenentlassungen im Jahr 1994 auf 219.000.

Doch nur ein Drittel der aktuellen Neueinstellungen werden in den USA erfolgen. Die meisten Jobs würden in den Bereichen Global Services und Business-Consulting hinzukommen. Zugleich wird es Abbau in anderen Bereichen geben. Wie Barbini weiter erklärte, würden neue Beschäftigungsverhältnisse aus Übernahmen nicht in die Rechnung einfließen. (mk)
( de.internet.com – testticker.de)

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