Google: Zu früh nackt gemacht?

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Ärger wegen eines Interviews im Herrenmagazin “Playboy” könnten die beiden Google-Gründer Larry Page und Sergej Brin bekommen: die amerikanische Börsenaufsicht prüft, ob damit gegen Bestimmungen zum Börsengang verstoßen wurde.

Freizügig wie die Damen von den ausklappbaren Mittelseiten plaudern Page und Brin in der September-Ausgabe des amerikanischen “Playboy” über die famosen Leistungen der Suchmaschine. Als Beitrag zur sogenannten “urban mythology” erzählt Brin etwa, daß ein User mit Brustschmerzen via Google festgestellt habe, daß er einen Herzinfarkt hatte und sich gerade noch rechtzeitig ins Hospital retten konnte. Da sich Page und Brin in dem nach Angaben des Playboy bereits im April geführten Interviews ansonsten auf eher allgemeine Geschäftsmethoden beschränken, erwarten Experten, daß die beiden mit einem blauen Auge davonkommen – richtig kritisch wäre es geworden, wenn etwa Expansionspläne und zukünftige Geschäftsfelder erläutert worden wären. (dj/mk)

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