Doom 3 soll PC-Spiele- und Zubehörmarkt ankurbeln

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Gestern kam das lange erwartete Bildschirmabenteuer Doom 3 auch in Deutschland in die Läden. Software- wie auch Halbleitermarkt sollen profitieren.

Für den Distributor Activision ist es Doom3 die größte Spiele-Auslieferung seit Beginn der geschäftlichen Tätigkeit hierzulande.

In jüngster Vergangenheit war es zu ängstlichen Meldungen einzelner Händler gekommen, die Nachschubschwierigkeiten und damit den Ausfall eines Bombengeschäfts befürchtet hatten. Derlei sollte aber dem Vertrieb zufolge nicht eintreten.

Nicht nur für die Entertainment-Software-Industrie stellt Doom 3 ein Aufbruchssignal dar. Auch die Halbleiterfraktion bekommt angesichts des Grusel-Shooters gute Laune: obwohl des Game noch mit Hardware vom vorletzten Jahr spielbar ist (GeForce 3, 1,5 GHz-CPU), sind maximale Qualitätseinstellungen des grafisch äußerst anspruchsvollen Spiels dazu geeignet, auch die leistungsfähigsten derzeit erhältlichen Bauteile an ihre Belastungsgrenzen zu bringen.

Die Handlung des neuesten Abenteuers aus der Erfolgs-Spieleschmiede id Software ähnelt der früherer Produkte aus der Doom- und Quake-Reihe: Der Spieler, diesmal auf einer Forschungsstation auf dem Mars unterwegs, muss ungeheuerliche Kreaturen mit finstersten Absichten zurückdrängen, selbst wenn dabei der eine oder andere finale Rettungsschuss billigend in Kauf genommen werden muss. Daher erhielt das Spiel auch keine USK-Jugendfreigabe und wird als US-Original-Version mit deutschem Handbuch verkauft. Satanistisch seien solche Spiele, unken die Kritiker. Warum Satan damit zum Innovationsmotor wird, lesen Sie
hier
. (mk)
( – testticker.de)

Weitere Infos:

Activision Deutschland


Beitrag “Innovationsmotor Satan”


Doom3-Website

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