Fujitsu Siemens erweitert Palette von Blade-Servern

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Die Serie Primergy BX600 kommt mit vier Xeon-CPUs. Die Geräte richten sich vor allem an Rechenzentren.

Mit dem neuen Primergy BX600 4-way Server-Blade erweitert Fujitsu Siemens Computers seine Blade-Serverlinie. Mit den Servern richtet sich der Hersteller hauptsächlich an Unternehmens-Rechenzentren und Internet-, beziehungsweise Application Service-Provider. In dem System arbeiten vier Intel Xeon MP-Prozessoren, weiterhin stehen je nach Ausstattung bis zu 16 GByte Arbeitsspeicher zur Verfügung. Für die Netzwerkanbindungen sind vier Gigabit Ethernet-Kanäle integriert, wahlweise können diese durch vier Fibre Channel-Ports ersetzt werden, teilte das Unternehmen heute in München mit.

Die Blades können mit der kleineren Zwei-Wege-Version des BX600 gemeinsam in einer Chassis als Hot-plug-fähige Mischkonfiguration betrieben werden. Bis zu fünf 4-way Server-Blades oder bis zu zehn 2-way Server-Blades sind dabei einsetzbar. In jeden Rechner können dabei zwei Hot-plug Ultra320 SCSI-Festplatten mit bis zu 146 GByte Speicherkapazität eingesetzt werden.

Die Rechner verfügen jeweils über eine VGA-Schnittstelle, die den Anschluss eines Monitors zur direkten Wartung ermöglicht. Für Eingabegeräte können die beiden USB-Schnittstellen verwendet werden.

Der ab August 2004 verfügbare Primergy BX600 4-way Server-Blade mit zwei Prozessoren und 1 GByte Hauptspeicher hat in Deutschland einen Einstiegspreis von knapp 8000 Euro. Eine Einstiegskonfiguration des kompletten BX600 Blade-Servers mit zwei 4-way Server-Blades liegt bei etwa 23.100 Euro. (mk)
(
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– testticker.de)

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