Selbstheilende Chips von IBM

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Geschützt von einem runden Dutzend entsprechender Patente bringt IBM eine neue Chip-Technik auf den Markt.

Mikroskopisch kleine “Sicherungen” oder eFuses sollen Chips besser an Software anpassen und bei Hardware-Problemen auf dem Prozessor selbstheilende Effekte haben. Dabei kann die Mikro-Sicherung mehrmals umprogrammiert werde und so die Effizienz der jeweils eingesetzten Programme steigern. Eine eFuse besteht dabei aus dem selben Material wie der restliche Prozessor und benötigt keine zusätzlichen Werkstoffe oder Herstellungsverfahren. IBM produziert nach eigenen Angaben entsprechend modernisierte PowerPC-Chips in der 300mm-Fabrik in East Fiskhill, New York, sowie der 200mm-Fabrik in Burlington, Vermont. Die neuen Chips würden selbverständlich auch an Auftragskunden (wie z.B. Apple) geliefert. (dd)

( – testticker.de)

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