TFT-Monitore mit 17 Zoll
15 Displays im Test

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Dank ausgereifter Techniken wie PVA und TN haben Flach-bildschirme dermaßen niedrige Reaktions-zeiten, dass selbst die Hubschrauberverfolgungsjagd in Arnold Schwarzeneggers ?6th Day? superflüssig zu sehen ist. Zugleich erlauben sie einen hohen Einblickwinkel, ohne die Farben zu verfälschen.

Schnelle Displays

TFT-Monitore mit 17 Zoll

Fragt man in seinem Bekanntenkreis herum, dann wollte sich so ziemlich jeder im letzten Jahr einen Flachbildschirm zulegen. Ein 17-Zöller wäre schön gewesen, gewartet hat jeder auf ein gutes 19-Zoll-Angebot. Vor gut einem Jahr gab es regelmäßige Sonderangebote bei Media Markt oder Saturn Hansa, wo ein 17-Zöller für gut 300 Euro von der Palette rutschte. Spricht man jetzt mit denselben Leuten und redet über aktuelle Preise, hört man sie stöhnen und sieht ungläubiges Kopfschütteln. Ein Flachbildschirm bei gleicher Diagonale kostet nun rund 400 bis 600 Euro.


Ausgereifte Technik
Anhand der Reaktionen erkennt man schnell: Kaum jemand scheint letztes Jahr bei den Sonderangeboten zugelangt zu haben. Doch es ist gar nicht so schlecht, sich trotz der gestiegenen Preise erst jetzt einen neuen LCD-Monitor zuzulegen, denn nun scheint nicht nur die Technik ausgereift zu sein, auch Ausstattung und Design sind beim Flachbildschirm gründlich überarbeitet. Die Markenhersteller verführen mit schmalen Bildrändern und frei wählbaren Gehäusefarben in Standard-Weißgrau, Silber und Schwarz. Neue Techniken erlauben ungestörten Einblick selbst mit extremen seitlichen Blickwinkeln.


Keine Kontrastprobleme

Die Reaktionszeiten der Flüssigkristalle ist mindestens halbiert, was sich bei rasanten DVD-Videos durch flüssige Darstellung zeigt. Auch die Kontrastprobleme vieler Displays bei sehr dunklen Graustufen wurden einwandfrei gelöst mit Ausnahme eines Bildschirms erreichen alle 15 Testgeräte 100 Prozent in dieser Bewertung. Wer perfekte Bild- und Farbdarstellung will, sollte eine Regel immer beachten: Steuern Sie ein LC-Display, wenn es bei Ihrer Grafikkarte möglich ist, immer mit der digitalen Schnittstelle an!


Test TFT-Monitore


Referenz-TFT

TFT-Monitore mit 17 Zoll

Wer einen schnellen Bildschirm sucht, sollte sich auf folgende Geräte konzentrieren: Difusion EA17, Hyundai L70S-12, CTX S762G, Iiyama E431.S-W, NEC LCD1760VM, Samsung 172x und 173MP sowie die Referenz Viewsonic VP171b.
Wer fernsehen will, der bekommt zum ADI i700 eine superschöne und leicht zusteckbare TV-Tunerbox. Die Lösung verdient eine Hightech-Emfpehlung und kostet 433 Euro (mit TV-Box 599 Euro). TV-Tuner und S-Video-Eingänge mit Bild-in-Bild-Funktion hat der Samsung 173MP, die Referenz, wenn es um einen LC-Monitor mit Video und TV geht.

TFT-Monitor mit TV

Eine Besonderheit ist der Princeton T17MS mit optionalem TV-Tuner und eingebautem Cardreader für CF, SD, MMC und SM. Die Hightech-Empfehlung gibt es für den JPEG-Viewer: Digicam-Medium einführen, Player über das Bildschirmmenü starten und ohne PC die Bilder anschauen. Ein Highlight ist der Samsung 172P: Kein Bedienelement verschandelt das edle Gehäuse, alle Einstellungen steuern sich bequem per Software über PC und Maus. Wer auf Nummer Sicher geht, kauft einen Eizo-Bildschirm mit fünf Jahren Garantie und aktuellen Zertifizierungen geht es kaum noch besser.


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