Google lockt Kleinaktionäre

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Mit einem ungewöhnlich niedrigen Limit beim geplanten Börsengang adressiert Google vor allem Kleinaktionäre. Kritiker warnen den Suchmaschinenanbieter jedoch vor den Kosten.

Google gestaltet seinen Börsengang ausgesprochen unkonventionell: Nicht nur, dass man die Aktien per Versteigerung unter die Leute bringen will – wie das “Wall Street Journal” berichtet, setzt man außerdem die Mindestanzahl der gezeichneten Aktien auf fünf pro Anleger. Mit diesem niedrigen Limit könnte sich der Suchmaschinenbetreiber aber hohe administrative Kosten einhandeln, warnen Investmentbanker. Nicht umsonst versuchen andere Firmen eine breite Streuung ihrer Aktien zu verhindern. (dd)

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