Intel: Dothan soll Prescott ergänzen, nicht ablösen

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Das Insider-Magazin Geek.com berichtet unter Berufung auf die Ausführungen eines nicht namentlich genannten Marketing-Mannes von Intel über die Prozessor-Pläne des Unternehmens.

Nachdem die ganze Branche angesichts der ausgezeichneten Leistungen der Banias-Dothan-Reihe, bisher nur im Centrino-Package zu finden, auf die Ankunft des Pentium M auf dem Desktop wartet, unterscheidet Intel dem Bericht von Geek.com zufolge zwischen zwei Linien. So soll der konventionelle Pentium 4 in aktuelle 90-Nm-Prescott-Ausführung weiter für sehr rechenintensive Anwendungen zur Verfügung stehen. Der Dothan kann ihn – nach dem Willen Intels – auf absehbare Zeit noch nicht völlig ersetzen, da der Mobilchip nicht für Hyperthreading geeignet ist. Das Zauberwort Hyperthreading, das Aufteilen einer Single-Core-CPU in zwei (oder mehrere) virtuelle Kerne mit voneinander unabhängigen Rechnprozessen, ist so sehr zur Basis der Intel-Marketingstrategie geworden, dass es den Dothan zwar in nicht allzu ferner Zukunft zwar auch ausserhalb von Notebooks zu sehen geben wird, allerdings nicht in direkter Konkurrenz zum Pentium 4. (dd)

( – testticker.de)

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