Zweiter Versuch: Dell präsentiert neuen 64-Bit-Server

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Der neue Rechner kommt wahlweise mit Windows Server 2003 oder Red Hat Enterprise Linux 3.0 AS. Das Gerät ist für unternehmenskritische Anwendungen wie Datenbanken und CRM-Systeme vorgesehen.

Der US-Computeranbieter Dell gibt seinem Server mit vier Itanium 2-Prozessoren eine zweite Chance. Anderthalb Jahre nach der Einstellung des PowerEdge 7150, dem ersten System dieser Art, das von einem der großem Anbieter auf den Markt gebracht wurde, folgt nun ein neuer Produkt-Launch. Dells 64-Bit-Server, der PowerEdge 7250, ist vier Höheneinheiten hoch (17,8 Zentimeter) und wird von vier Itanium 2-Prozessoren mit integriertem 6-MByte-Cache angetrieben. Die acht PCI-X-Steckplätze (x64Bit/133 MHz) bieten jeweils eine Bandbreite von 800 MB/s und ein Hardware-Interface für interne Chips und Peripheriekarten.

Der PowerEdge 7250 lässt sich sowohl in Windows als auch Linux-Umgebungen integrieren. Dell installiert Microsoft Windows Server 2003 Enterprise Edition oder Red Hat Enterprise Linux 3.0 AS bei Bedarf bereits ab Werk.

Der Server ist standardmäßig mit der Management-Software OpenManage ausgestattet und unterstützt IPMI (Intelligent Platform Management Interface).

Mit diesen Leistungsmerkmalen soll sich der Server für unternehmenskritische Anwendungen und Datenbanken, etwa Microsoft SQL Server, Oracle, PeopleSoft, SAP und SAS eignen. Erhältlich ist der PowerEdge 7250 ab 11.599 Euro. (mk)
(
de.internet.com
– testticker.de)

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