Wird Symbian zur Gefahr für die Pläne der Mobilfunkbetreiber?

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Mit umfangreichen neuen Diensten, die natürlich gebührenpflichtig sind, wollen die Mobilfunkbetreiber neue Geschäfte machen. Dabei könnte ihnen allerdings das Betriebssystem Symbian einen Strich durch die Rechnung machen.

Das Beratungsunternehmen Mako Analysis warnt, dass die Pläne der Mobilfunkbetreiber für neue Einnahmenquellen sich als kurzsichtig erweisen könnten. Ein offenes Betriebssystem wie Symbian erlaube es bei High-End-Handys, die gebührenpflichtigen Dienste der Anbieter zu umgehen. Verdeutlicht wird dies am Beispiel mobiler Musik, wo die Netzbetreiber darauf setzen, kostenpflichtige Downloads zu verkaufen. Mit Hilfe von Symbian ließen sich jedoch für eine geringe einmalige Gebühr MP3-Player herunterladen, die Dateien abspielen, die User per Bluetooth, Infrarot oder USB auf der Speicherkarte des Handys abgelegt haben. Ein Anreiz, MP3-Dateien gegen Bezahlung direkt aufs Handy zu laden, bestünde dadurch dann nicht mehr. (dj/dd)

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Mako Analysis

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