Leasing setzt sich als Software-Lizenzmodell durch

Software

Die Umsätze aus dem Geschäft mit Software-Leasing sind in ständigem Wachstum begriffen, während dauerhafte Lizenzen weniger nachgefragt werden. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie von IDC.

In den nächsten fünf Jahren wird ein jährliches Wachstum von 16,6 Prozent auf dem Leasing-Markt erwartet, während das Geschäft mit konventionellen Software-Lizenzen um jeweils 0,3 Prozent zurückgehen soll. Die Studie sieht in dieser Entwicklung Vor- und Nachteile: Einerseits würden hierdurch die Umsätze für die Anbieter langfristiger kalkulierbar, während die Kunden geringere Einstiegskosten hätten und gemeinsam mit dem Anbieter maßgeschneiderte Konzepte entwickeln könnten. Andererseits könnte das Modell zu Gewinneinbußen bei den Anbietern führen.

Das klassische Lizenzmodell wird den Analysten zufolge auch künftig noch für bestimmte Firmen sinnvoll sein; für viele Kunden sei Leasing aber schon jetzt die bessere Alternative. (dj/dd)

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IDC

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