Siemens stellt Mode-Handys Xelibri ein

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Weil die modischen Mobiltelefone nicht den erhofften Erfolg bringen, wird es keine weiteren Kollektionen mehr geben.

Mit den Xelibris versuchte Siemens ab Januar 2003 seinen Marktanteil bei den Mobiltelefonen zu erhöhen. Die modischen Handys sollten als eigene Marke etabliert werden und zweimal pro Jahr in einer neuen Kollektion herauskommen. Als Vertriebsweg wählte man Kaufhäuser und Modeboutiquen.

Damit ist es nun jedoch vorbei: Da das Projekt floppte, wird es keine dritte Kollektion mehr geben. Ob die Marke Xelibri komplett eingemottet wird, ist allerdings noch nicht entschieden. (dd)

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