IT-Katastrophenpläne mangelhaft

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Der Schweizer Informationsdienst Infoweek berichtet über eine Studie aus
Zürich, die nationalen und internationalen Unternehmen eine schlechte
Vorbereitung auf IT-Katastrophen bescheinigt.

Eine Studie der Züricher Security- und Business-Continuity-Beratung
Commissum unter 80 Schweizer und internationale Unternehmen hat ergeben,
dass die Maßnahmen zu wünschen übrig lassen. So genannte
“Business-Continuity-Programme” gibt es wenige – und wenn, fehlen ihnen
häufig wichtige Voraussetzungen, damit sie überhaupt funktionieren.

62 Prozent der Befragten kannten etwa die Kosten für den Fall nicht, dass
IT-Störungen den Geschäftbetrieb unterbrechen. 53 Prozent hatten kein
Krisen-Management-Team bestimmt. 23 Prozent der Firmen haben überhaupt
keinen Business-Continuity-Plan. Zwei Drittel der Unternehmen, die einen
solchen Plan aufgestellt hatten, haben ihn aber in den letzten sechs
Monaten nicht getestet oder überprüft. (mk)

Weitere Infos:

Infoweek

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