IBM und Cisco wollen bei IP-Telefonie zusammenarbeiten

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Die beiden Unternehmen bereiten eine globale Großallianz vor, die den
Telekom-Konzernen Sorgen bereiten sollte: Unternehmenskunden sollen mit
dem, was die beiden Riesen vorhaben, bis zu 50 Prozent ihrer
Telefonkosten sparen.

Der Technologieexperte IBM und der Netzwerkausrüster Cisco Systems
wollen im Bereich der IP-Telefonie zusammenarbeiten. Das berichtet die
Wirtschaftzeitung ‘Nihon Keizai Shimbun’ (Sonntagsausgabe) aus
informierten Kreisen. Unternehmenskunden will man so zu Einsparungen von
30 bis 50 Prozent der Telekommunikationskosten verhelfen. Weltweit
strebt man in dem Bereich jährlich 8,74 Milliarden Dollar Umsatz an.

Noch diese Woche wird eine Ankündigung der beiden US-Konzerne erwartet, die im
Bereich Technik, Produktion, Vertrieb und Kundendienst gemeinsam agieren
wollen.

Im Rahmen der Zusammenarbeit wird IBM Computer und
Software für IP-Telefonanlagen anbieten. Mit Unterstützung von Cisco
werden unter anderem spezielle Management-Applikationen erstellt.
Dadurch soll es möglich werden, alle Kommunikationswege, ob zwischen
Mitarbeitern, Abteilungen oder im Kontakt mit Kunden, in einem
Telefonsystem zusammenzufassen. (mk)
(
de.internet.com
– testticker.de)

Weitere Infos:

Nihon Keizai Shimbun

IBM

Cisco

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