SCO muss Personalkosten sparen

BetriebssystemOpen SourceSoftwareWorkspace

Der Kreuzzug gegen Nutzer und Weiterentwickler des freien
Betriebssystems Linux scheint sich für die Patentritter der Santa Clara
Operations (SCO) nicht in erhofftem Maß auszuzahlen

Nachdem die Entlassungen bei SCO bekannt wurden, beeilte sich
SCO-Sprecher Blake Stowell der Presse gegenüber zu erklären, dass
“weniger als 10 Prozent” der 275 Angestellten betroffen seien.

SCO meldete im abgelaufenen Quartal einen Nettoverlust von zwei und
einer Viertel Million US-Dollar, und das bei einem Quartalsumsatz von
knapp elfeinhalb Millionen. Der kühne Plan, durch – bislang nicht
bewiesene – Unix-Lizenzforderungen von Linux-Nutzern Geld in rauen
Mengen einzutreiben, erbrachte im letzten Vierteljahr schmale 20.000
US-Dollar. SCO versprach seinen Aktionären gegenüber Besserung. (dd)

(
– testticker.de)

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SCO

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