Handhelds: Umsatz bricht nach Weihnachtsboom ein

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Noch im Weihnachtsgeschäft galt die große Nachfrage nach PDAs und
anderen Handheld-Geräten als Indikator für wirtschaftlichen Aufschwung.
Die Zahlen für das erste Quartal dagegen sind ernüchternd.

Ein Minus von 33,1 Prozent gegenüber dem letzten Quartal und immerhin
noch ein Rückgang um 11,7 Prozent gegenüber dem ersten Quartal 2003
meldet das Marktforschungsunternehmen IDC. Auch unter Berücksichtigung
der Tatsache, dass im Weihnachtsgeschäft der Umsatz erfahrungsgemäß
immer in die Höhe schießt, gelten diese Zahlen als schlechtes Omen.

Dabei stellt sich die Situation differenziert dar: Während Einsteigergeräte
wie der Zire von Palm und der iPaq H1940 von HP sich steigender
Nachfrage erfreuen, werden vor allem die High-End-Geräte vom Kunden
zunehmend skeptisch betrachtet, da sie gegen ähnlich leistungsfähige
Smartphones antreten müssen. (dj/dd)

Weitere Infos:

IDC

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