IBM und Standford University wollen neue Elektronik-Technologie entwickeln

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Angesichts der Erwartung, dass die Miniaturisierung von
Computer-Prozessoren unter Verwendung herkömmlicher Technologien in
absehbarer Zeit an Grenzen stoßen wird, wollen IBM und die Stanford
University gemeinsam an völlig neuen Konzepten forschen.

“Spintronics” heißt die Zauberformel, die weitere Miniaturisierung bei
geringerem Energieverbrauch ermöglichen soll. Zu diesem Zweck haben IBM
und Stanford University das IBM-Stanford Spintronic Scienece an
Applications Center (Spin Aps) gegründet. Hier soll daran geforscht
werden, wie der “Spin” eines Elektrons – seine magnetische Ausrichtung
auf Nano-Ebene gesteuert werden kann. Zu den konkreten Projekten gehört
die Entwicklung eines neuartigen Speichers, des so genannten Magnetic
RAM (MRAM). Produkte, die auf Spintronics-Technologien beruhen, werden
allerdings frühestens in fünf Jahren auf dem Markt erwartet. (dj/dd)


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