Corinex Powerline Router
Corinex Powerline Router

Netzwerke

Der Corinex-Router bringt auch Clients an unzugänglichen Orten über das
Stromkabel ins LAN und Internet. Ob der Funktionsumfang mit dem
herkömmlicher Router konkurrieren kann, lesen Sie im Test.

Testbericht

Corinex Powerline Router

Sollen PCs nicht nur per Ethernet verkabelt werden, sondern etwa weil
sie an unzugänglichen Orten stehen auch per Powerline Communications
(PLC), lohnt ein Blick auf den Corinex-Router. Neben drei LAN-Ports
bringt er auch eine PLC-Schnittstelle mit. Stromversorgung und Anbindung
des Powerline-Netzwerks erfolgen über dasselbe Kabel, was sehr praktisch
ist.

Die Internet-Verbindung stellt das Gerät über PPPoE oder
PPTP her. Funktionen wie NAT, IP-Vergabe per DHCP, automatische
Verbindungstrennung und eine Firewall die der Anwender allerdings nicht
konfigurieren, sondern nur ein- und ausschalten kann bringt der Router
mit. Das Gerät kann Internet-Zugriff, E-Mail und andere Dienste für
einzelne IPs zeitgesteuert sperren und besitzt auch einen einfachen
URL-Filter, der jedoch nur sechs Einträge erlaubt. Um Server-Dienste im
LAN anzubieten, können Port-Weiterleitungen eingerichtet werden.

Die Datenübertragung ins Powerline-Netzwerk klappt problemlos. Leider
kann das Netzwerk-Kennwort für die Verschlüsselung nur für den Router
und nicht remote für andere PLC-Adapter im Netzwerk vergeben werden.


Fazit.
Gegenüber dem Kauf eines separaten Routers und PLC-Adapters ist der
Corinex Powerline Router die preiswertere Alternative. Er ist einfach zu
bedienen und bringt bis auf die fehlende Unterstützung von Dynamic DNS
alle wichtigen Funktionen mit.


Auf einen Blick

Corinex Powerline Router

Stand 01/04, aktuelle Preise in unserem
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