Streit gelöst: Freenet weiterhin “zweitgrößter Provider”

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Im Rechtsstreit um angezweifelte Werbeaussagen siegt Freenet: Das
Unternehmen darf sich weiterhin als zweitgrößter Provider nach T-Online
bezeichnen.

GMX beantragte vergangene Woche vor dem Landgericht Berlin eine
einstweilige Verfügung gegen Freenets Werbeaussagen. Dass sich der
Konkurrent der GMX-Mutter United Internet weiterhin als Deutschlands
zweitgrößter Onlinedienst bezeichnen darf, bestätigte aber nun dasselbe
Gericht. Eine Urteilsbegründung liegt noch nicht offiziell vor. (mk)


Weitere Infos:

Landgericht Berlin


Freenet

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