Elsa kehrt nach Deutschland zurück

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Der taiwanische Eigner der Marke errichtet sein Europa-Hauptquartier
traditionell – in Würselen, wo schon die beiden “Vorgänger-Elsen”
arbeiteten.

Der Hardware-Anbieter “Elektronische Systeme Aachen”, vor allem bekannt
unter dem Kurznamen Elsa, kehrt zurück nach Deutschland. Nachdem das
Original, ein 1980 gegründetes Unternehmen, in Konkurs ging und auch die
Wiederbelebung als “Neue Elsa” scheiterte, verkaufte der
Insolvenzverwalter den Markennamen nach Taiwan. Dort wurde im
vergangenen Jahr die Elsa Technology Inc. gegründet. Die Firma
orientiert sich weitgehend an ihren europäischen Vorgängern und wird ihr
europäisches Hauptquartier traditionsgemäß am ehemaligen Sitz in
Würselen einrichten, berichtet die regionale ‘Aachener Zeitung’.

Die Produktpalette besteht inzwischen hauptsächlich aus Grafikkarten,
die unter dem alten Logo vertrieben werden. Nachdem die Hardware des
Unternehmens trotz der Turbulenzen in Deutschland auf dem asiatischen
Markt weiter stark vertreten war, will Elsa nun auch in Europa wieder
wachsen, so die Zeitung. Die Niederlassung befindet sich derzeit als
Elsa Technology GmbH in Gründung. Über die Zahl der Mitarbeiter ist
bisher nichts bekannt.

Um das Vertrauen der asiatischen Kunden
nicht zu beeinträchtigen, sind auf der Webseite des Unternehmens auch
keine Informationen über die Insolvenzen der Vorgänger zu finden. Die
Firmengeschichte beginnt für die neuen Elsa-Eigner im Jahr 1980 und
setzt sich scheinbar unerschütterlich bis heute fort. (mk)
(
de.internet.com
– testticker.de)

Weitere Informationen:

Aachener Zeitung


Elsa

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