IBM in Gesprächen mit Mainboardherstellern über PowerPC-Plattform

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Big Blue soll bereits mit mehreren Mainboard-Herstellern sprechen, um so
seine PowerPC-Plattform zu günstigeren Preisen in den Massenmarkt zu
hieven.

Die notorische britische Gerüchteküche
The Inquirer
hat auf der CeBit in Erfahrung gebracht, dass sich Big
Blue bereits in Gesprächen mit (anzunehmenderweise taiwanischen)
Mainboardherstellern befindet.

Die Produktion von Mainboards für
den erfolgreichen IBM PowerPC-Prozessor durch Drittanbieter würde den
Chip zu einer noch ernsteren Konkurrenz für x86-Modelle wie den AMD
Opteron machen.

Bislang beziehen sich die Erfolge der Risc-CPU
eher auf beachtliche Rechenleistung bei moderatem Stromverbrauch und
gelegentlicher Verwirrung der x86-Welt, wenn Apple ein neues Server-
oder Desktopmodell mit PowerPC-Bestückung auf den Markt bringt und
werbewirksam die jeweilige Pole Position in dieser Klasse beansprucht.
(mk)
(
– testticker.de)

Weitere Infos:

The Inquirer über den neuen PowerPC-Angriff

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