Netilla integriert neue Sicherheitsfunktion in seine Software

MobileSicherheitSicherheitsmanagement

Der SSL-VPN-Anbieter Netilla Networks erweitert sein dynaTRUST-System um
eine Funktion, die externe Geräte auf Viren und Schad-Software
untersucht, bevor ihnen der Zugang zu einem Netzwerk gewährt wird.

Der Bereich der so genannten End-Point-Security, zu dem das Produkt von
Netilla gehört, gilt angesichts der deutlichen Zunahme von Mobilgeräten
in den meisten Unternehmen als vielversprechender Wachstumsmarkt.
Während stationäre Rechner im Firmennetzwerk durch Firewalls und
ähnliche Strukturen geschützt sind, müssen Außendienstmitarbeiter auf
diese Unterstützung verzichten und sind gegenüber Trojanern und Würmern
relativ hilflos. Findet beim Einloggen ihrer Geräte in das Netzwerk kein
effizienter Scan statt, kann das gesamte Netzwerk infiziert werden. Laut
ComputerWire löst Netilla dieses Problem dadurch, dass zum einen das
externe Gerät gescannt wird und zum anderen jede Session im Netzwerk in
einer verschlüsselten Datei gespeichert wird, die beim Abmelden gelöscht
wird. So wird verhindert, dass etwa im Cache vertrauliche Daten auf dem
Rechner verbleiben. (dj/dd)

Weitere Infos:

Netilla

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