FileMaker 7 bietet 8 Terabyte Speicherkapazität pro Datenbank

Big DataData & Storage

Das weitgehend neu entwickelte Datenbankprogramm kann riesige Mengen
Daten verabeiten und wird mit zahlreichen Nebenprodukten für
verschiedene Anwendergruppen erweitert.

Der Software-Hersteller FileMaker kündigte gestern die neue Version
seiner Datenmanagement-Applikation FileMaker Pro 7 an. Rund um die
Software sollen verschiedene Nebenprodukte erhältlich sein, die jeweils
eine Optimierung für bestimmte Nutzergruppen und Anwendungsgebiete
bringen. Dazu gehören FileMaker Developer, FileMaker Server, FileMaker
Server Advanced und FileMaker Mobile. Dies teilte der Hersteller in
Santa Clara im US-Bundesstaat Kalifornien mit.

Mit FileMaker Pro
7 kann der Anwender alle Dateitypen wie beispielsweise PDF-, Word-,
Excel-, PowerPoint-, Bild-, Video- oder Musikdateien in Container-Felder
importieren und speichern sowie aus ihnen exportieren. Neu ist auch die
Möglichkeit, innerhalb einer Datenbank mehrere Fenster zu öffnen,
wodurch der Anwender schneller und gleichzeitig unterschiedliche
Ansichten derselben Daten wählen kann.

FileMaker Pro 7 wurde
weitgehend neu entwickelt und basiert auf einer relationalen
Architektur. Die neue grafische Oberfläche bietet dem Nutzer eine
visuelle Darstellung der Strukturen seiner Datenbank. Relationen
zwischen Tabellen können durch einfaches Ziehen von Linien erstellt und
modifiziert werden. Die Version 7 ermöglicht außerdem eine
Speicherkapazität von acht Terabyte pro Datei – 4.000 Mal mehr als unter
FileMaker Pro 6.

FileMaker Pro 7 ist für Windows und Mac OS X
erhältlich. Die deutschsprachige Version wird ab Ende März ausgeliefert.
Der Preis der Standard-Version beträgt 349 Euro bzw. 179 Euro für ein
Update. (mk)
(
de.internet.com
– testticker.de)

Weitere Infos:

www.filemaker.com

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