Neue Sicherheitslücke im Linux-Kernel

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Im Linux-Kernel ist wieder ein Sicherheitsleck entdeckt worden- an einer
Stelle, die sich bereits in der jüngsten Vergangenheit als anfällig für
Hackversuche erwiesen hatte.

Wie die Security-Site Zone-H meldet, wurde die Schwachstelle bei der
mremap(2)-Funktion entdeckt; betroffen sind die Linux-Kernel 2.2, 2.4
und 2.6. Bereits im Januar und Februar wurden bei dieser Funktion
Probleme gemeldet, die aber nicht in Beziehung zu der neuen Lücke stehen
sollen. Diesmal soll ein Angreifer bei richtiger Ausnutzung des Bugs in
der Lage sein, die eigenen Rechte auszuweiten und Kontrolle über das
gesamte System zu erlangen. Betroffen sind vor allem Netzwerke, wobei
der Zugriff auch über Remote Access erlangt werden kann. (dj)


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