Yamakawa MHD-350
MP3-Player fürs Auto

WorkspaceZubehör

Im RDS-Radio Yamakawa MHD-350 sitzt ein Wechselrahmen für
2,5-Zoll-Festplatten mit USB-2.0-Schnittstelle.

Testbericht

Yamakawa MHD-350

Das Yamakawa MHD-350, zumindest in der uns vorliegenden Version, kann
der Hersteller nur über den Preis verkaufen. Zwar ist das Gerät das mit
Abstand günstigste im Vergleich, die Verarbeitung lässt aber zu wünschen
übrig. Der Mechanismus, der die Frontklappe beim Öffnen nach unten
drückt, besteht einfach aus einer vorstehenden Feder.

So ist beim
Zusammenstecken Fingerspitzengefühl gefragt. Die bedruckte Frontblende
fiel auf dem Weg ins Fotostudio ab, und den Play-Knopf hatte eine
Kollegin nach kurzem Begutachten in der Hand. Durch einfaches
Zusammenstecken ließen sich die Schäden leicht wieder richten. Laut
Thomas Mannweiler von Yamakawa Digital Entertainment handelt es sich
dabei um “ein Problem der ersten Serie, das mittlerweile behoben ist”.


Notebookplatte

Yamakawa MHD-350

Auch die Lautstärkeregelung könnte potenzielle Käufer abschrecken. Sie
funktioniert digital, aber nicht wirklich stufenlos: Bei Lautstärke null
ist nichts zu hören, zwischen eins und zehn ist sie immer auf demselben,
lauten Niveau. Yamakawa zufolge soll die Lautstärkeregelung “Anfang des
kommenden Jahres im Rahmen eines Firmware-Updates geändert werden”. Im
Lieferumfang enthalten ist ein USB-2.0-Wechselrahmen
für2,5-Zoll-Festplatten, der, mit einer Notebookplatte bestückt, die
Musik in Form von MP3-Dateien aufnimmt.


Technische Daten

Yamakawa MHD-350

CD-Laufwerk: nein
IDE-Wechselrahmen: nein

Kartenleser:
nein
Portable Festplatte: ja

USB-2.0-Anschluss:
ja

Grafisch: ja
Kontraststark:
nein

Analoger Volume-Regler: nein
ISO-Stecker: nein

Radio:
ja
RDS: ja
Standalone-Betrieb: nein


Feste Tasten:
nein
Festplatte entkoppelt: nein
Klarer
Druckpunkt:
ja
Stabiler Öffnungsmechanismus: nein


Stromaufnahme (in Watt)

Eingeschaltet: 7,2
Ausgeschaltet (per
Zündung): 0,01)

Festplatte: zzgl. 2,5″


Musikaustausch:
40 %
Display: 50 %
Ausstattung: 34
%
Verarbeitung: 25 %
Gesamt: 37 %