Namo Web Editor 5.5
HTML-Editor

Namo Web Editor besteht im Grunde aus zwei Teilen: dem Site-Manager, der
die Verwaltung der Websites erledigt, und dem eigentlichen Editor. Die
Oberfläche des Editors erinnert auf den ersten Blick ein wenig an
Frontpage.

von Hans Klumbies , Ralph Novak 0

Testbericht

Namo Web Editor 5.5

Namo Web Editor besteht im Grunde aus zwei Teilen: dem Site-Manager, der
die Verwaltung der Websites erledigt, und dem eigentlichen Editor. Die
Oberfläche des Editors erinnert auf den ersten Blick ein wenig an
Frontpage. Allerdings besteht die Möglichkeit, Symbolleisten und
Informationsfenster außerhalb der eigentlichen Arbeitsfläche
unterzubringen, so dass hier ein sinnvoller Betrieb mit zwei Monitoren
möglich ist.

In der Wysiwyg-Darstellung ist unsere Test-Website
so zu sehen, wie sie sein soll. Sämtliche Formatierungen inklusive des
Zellenhintergrunds sind zu sehen. Allerdings zeigt das Programm die
benutzerdefinierten Formatierungen bei Auswahl der entsprechenden
Objekte im Format-Infofenster nicht an. Im Layout dagegen ist das
Ergebnis der Auswahl eines Formats zu sehen. Wenn man wissen will,
welches Format gerade für einen Absatz oder ein Objekt verwendet wird,
muss man auf die Code-Ansicht umschalten.

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