Olympus C-4000
Digitalkamera mit 3,9 Megapixel

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Testbericht

Olympus C-4000

Die C-4000 von Olympus brilliert mit einer hervorragenden Auflösung mit durchgehend ausgezeichnet niedrigem Abfall zum Bildrand hin in allen Brennweiten. Ebenso hervorragend sind die optische Zentrierung und die gute bis sehr gute Richtungsabhängigkeit in allen Brennweiten. Die Wiedergabe feiner Bilddetails durch fast vernachlässigbare Moiré-Effekte wird gut gelöst, aber es treten sichtbare Farbartefakte auf. Die Aufnahmen eigen sich gut bis sehr gut für die anspruchsvolle Bildverarbeitung. Die Scharfzeichnung ist niedrig bis mittel bei freistehenden horizontalen und vertikalen Kanten, wobei gering sichtbare Farbsäume auftreten.


Vernachlässigbare Randabdunklungen

Olympus C-4000

Es treten sehr niedrige bis vernachlässigbare Randabdunklungen in allen Brennweiten auf. Bei der Farbwiedergabe ist eine geringe Wärme gegeben. Das Rauschverhalten findet auf mittlerem Niveau mit deutlicher Dominanz in den dunkleren Bildpartien statt mit niedrigem Farbrauschen und mittlerem Helligkeitsrauschen. Die Grauwerte werden gut mit gering abweichender Darstellung der hellen und dunklen Bildpartien dargestellt. Für die Verzeichnung gilt: sehr stark tonnenförmig in der kurzen Brennweite, sichtbar tonnenförmig in der mittleren und gering tonnenförmig in der langen Brennweite.


Technische Daten

Olympus C-4000

Sensor: 3,9 MP CCD

Maximale Bildgröße (Pixel): 2288 x 1712

Objektiv (entspr. Kleinbild): 32-96 mm, f 2,8/ 6,5-19,5

Zoom optisch/digital: 3/3,4fach

Komprimierungsfaktoren: 6, 20

Speicher (Format, mitgelieferte Größe): Smart-Media (16 MByte)

Stromversorgung: 2x Lithium-Batterie CR-V3 oder 4x AA-Zelle

Abmessungen (B x H x T): 109 x 77 x 66 mm

Gewicht (betriebsbereit): 295 g

Kameraklasse: Universalist

Ausstattung: Blitz-Langzeitsynchronisation, Anschluss für externen Blitz (Anschlussbuchse), Stativgewinde, Selbstauslöser