Praxis
Konform komprimieren

Fast jede Digitalkamera speichert Bilder im JPEG-Format ab. Dieser Artikel verrät, wie man mit dem richtigen Kompressionsfaktor eine optimale Bildqualität erhält.

von Anders Uschold , Manuel Masiero 0

Kompressionsfaktor

Praxis

Im JPEG-Format (Joint Pictures Experts Group) abgelegte Bilder benötigen deutlich weniger Speicherplatz als die unkomprimierten TIFF-Pendants. Trotz Kompression treten mit richtig gewähltem JPEG-Kompressionsfaktor keine sichtbaren Störungen oder Artefakte auf. Sinnvoll sind Werte von 1:10 – das komprimierte Bild schrumpft auf ein Zehntel der originalen Größe zusammen.

Nahezu jede aktuelle Digitalkamera speichert aufgezeichnete Bilder standardmäßig in komprimierter Fassung ab. Ein unkomprimiertes Bild mit 24 Bit Farbtiefe belegt bei 1024 x 768 Pixeln rund 18 MByte Speicherplatz. Selbst eine mit 128 MByte großzügig dimensionierte Speicherkarte fasst lediglich sieben Aufnahmen dieser Größe.

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